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Nov 01 2012

Im Jahre 2012

… sind wir natürlich auch wieder am Start!

Und das dies so ist, war vor einem Jahr noch nicht ganz so klar.

Dosenadvent kann man eigentlich gut mit der Fernsehsendung von Thomas Gottschalk im Abendprogramm der ARD des gerade ablaufenden Jahres vergleichen. Gut – nicht inhaltlich, denn wir sind ja kein Starmagazin und einen hochkarätigen Entertainer können wir auch nicht stellen. Jedoch entstand die Idee von “Gottschalk live” relativ spontan, denn Gottschalk hatte kaum den Löffel namens “Wetten dass..?” an Lanz übergeben, da war ihm die Bühne in den deutschen Fernsehern doch wieder lieb und so zog er noch vor dem Vergessen seines Namens prompt bei der ARD ein.

Dosenadvent 2011

Dosenadvent 2011 war ein erster Versuch. In gewisser Weise ein Konzept, welches Mitte November entstand und welches genutzt werden wollte. Wir sind damals natürlich von Potenzial ausgegangen, denn nicht umsonst haben wir Stunden damit verbracht, Podcaster, Blogger und Geocacher für dieses Projekt zu mobilisieren.
Jedoch waren wir auch in Zeitnot. Ein Adventskalender kann nur einmal im Jahr beginnen, man hat also nur eine Deadline und eine Chance – ansonsten versagt man und wird mit einem Jahr Warten bestraft.

Gut, das mit dem Warten hat wenig mit der oben genannten Sendung zutun, aber auch hier war nach Ansicht der Macher die Zeit reif, denn immerhin war der Name des Moderators noch Programm und der deutsche Zuschauer wusste, was er an ihm hatte. Aber, um ehrlich zu sein, ich möchte auch weniger auf den Inhalt eingehen, mehr auf die Organisation.

Die Planung des Konzepts war zügig, praktisch Improvisation – so auch bei Dosenadvent. Und wirklich: Die Türchen waren nicht alle fertig mit dem 1. Dezember. Im Gegenteil, der 1. Dezember war eher der Anfang und der 24. Dezember noch nicht das Ende.

Und nun, ein Jahr später, kann man sagen: Dosenadvent war ein voller Erfolg.
Quatsch! Ich denke, das wäre falsch und zu hoch gegriffen. Ich denke kaum, dass die Idee dahinter zum damaligen Zeitpunkt klar und vielversprechend war – was hat man zu erwarten? 24 Mal Gesappel? Ähh, mhmm, blabla?
Gut, wir wussten selber nicht genau, worauf das hinauslaufen würde. Es war ja nur eine Vorstellung, die uns aufgrund der bereits genannten Zeitnot praktisch aufgezwungen wurde.

Apropos Vorstellung. Wir hatten klare Vorstellungen, wie wir die Türchen gerne sehen würden. Das alles konntet ihr auch auf der “Mitmachen!”-Seite nachlesen: 5-7 Minuten Aufnahme, Inhalt: Geocaching und Weihnachten.
Zwar war die Seite länger, aber das war die Aussage. Es war das Optimum, praktisch das höchste der Gefühle. Mehr wollten wir und konnten wir nicht erwarten.

Und diese Vorstellung wurde übertroffen! Wir bekamen Zusendungen, die unsere Idee absolut bestätigten, geschickt von Cachern, die das Projekt gerne unterstützten, nutzten und uns als Organisatoren letztendlich auch nicht “im Schnee” stehen lassen wollten.
Wir hörten fantastischen Weihnachtsgeschichten, hitzige Diskussionen zum Thema, sogar Gedichte und Musik und ebenso ernstere Themen, deren Zeit reif war.
Vielleicht ist Letzteres auch ein interessanter Vorzug von Dosenadvent. Denn auch wenn wir eigentlich Podcaster und Blogger ansprechen wollten, so war doch jeder dazu eingeladen mitzumachen und konnte sich über diesem Wege der Community mitteilen (insofern der Beitrag unseren Anforderungen entsprach). Wenn nicht als Türchen, dann stand unser Anrufbeantworter bis kurz vor Heiligabend zur Aufnahme bereit.

Und, ohne euch jetzt noch weiter die Zeit zu stehlen, die euch noch bis zum Einsendeschluss am 26. November verbleibt, so möchten wir speziell noch eines sagen: Dosenadvent 2011 war bestimmt kein Tritt daneben, eher erfahrungsreich und es hat dazu auch noch jede Menge Spaß gemacht. Uns wahrscheinlich sogar mehr, als Gottschalk seine eigene Sendung auf der ARD.

Hier sind wir nun, 2012.

Auf ein Neues!
Conveam vom Dosenadvent-Team 

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